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PROFIL Martin Gabriel |
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Arbeitsschwerpunkte
- Kurzbiografie - Arbeitsstil - Equipment
- e-mail |
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kreative
Verschnaufpause... |
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1966 |
geboren
in Regensburg, Bayern |
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1987 |
Abitur |
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bis 1994 |
Studium
der Geografie, Universität Regensburg |
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seit
1995 |
tätig
als freischaffender Foto-Designer und Fotojournalist |
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1997 |
erste
fotografische Auszeichnung beim BBC Wildlife Photographer of the Year |
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2000 |
Aufnahme
als Vollmitglied in die Gesellschaft Deutscher Tierfotografen GDT e.V. |
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seit 2002 |
verstärkt tätig im Bereich Werbefotografie und Auftragsproduktionen |
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Mein
Arbeitsstil |
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Dieses Gefühl kann ich vielleicht mit meiner grundsätzlichen Neigung zu Ausgewogenheit beschreiben. Diese Ausgewogenheit entsteht im Idealfall durch ein harmonierendes Zusammenspiel von Inhalt und grafischen Elementen, wie Licht, Farbe und Form. Fotografen, für die ich großen Respekt empfinde, sind deshalb Hans Strand, Jim Brandenburg und Art Wolfe. Frans Lanting zählt natürlich auch dazu.
Sicherlich habe ich im Laufe der Zeit persönliche Einstellungen und Herangehensweisen in der Fotografie entwickelt, die ich schon etwas klarer in Worte fassen kann. Dabei finde ich interessant, wie ich selbst immer wieder kritisch auf diese Leitsätze zurückgreife, wenn ich z.B. während des Fotografierens feststelle, dass irgendetwas noch nicht ganz stimmig ist:
Ausgewogen
ist ein Motiv für mich dann, wenn sich der Bildausschnitt gewissermaßen
selbst einen Rahmen gibt. Das lässt sich nicht immer machen, aber
meistens. So lenkt das Bild den Blick des Betrachters auf sich.
Wenn
ich mir nicht ganz sicher bin, ob das Motiv "fertig zum Schuss"
ist, frage ich mich: Könntest Du einen sinnvollen, kurzen und treffenden Titel
für dieses Bild finden? Wenn nicht, ist es das Motiv nicht wert.
Eine
Aufnahme ist für mich im Moment des Fallens des Verschlussvorhanges
beendet. Alle Schritte danach haben für mich nichts mehr mit Fotografie zu
tun.
Wenn
irgendwie möglich, nehme ich mir für eine Aufnahme so viel Zeit wie
möglich. Wenn ich etwas überhaupt nicht leiden kann, dann ist das
Zeitdruck während des Fotografierens.
Digitale
Manipulation in der Naturfotografie gibt es für mich nicht. Dies bedeutet insbesondere, dass ich niemals den Inhalt
eines Bildes manipuliere, also z.B. Dinge nachträglich dazugebe oder
entferne. Damit nicht zu verwechseln ist die die rein technische Aufbereitung
von RAW-Daten.
Außerhalb des Naturfotobereiches bin ich nicht ganz so dogmatisch. Bei
Personenaufnahmen z.B. wird schon mal ein Pickel entfernt oder der
übersehene Fleck am Hemd weggezaubert...
Die Brennweiten-Palette meiner Nikon-Objektive reicht von 16mm bis 600mm (z.Zt. AF-S VR 4.0/16-35mm, AF 2,8/80-200mm, AF-S 4.0/300mm plus AF-S 1,4 und 2x Extender und AF-S VR 2,8/105 Micro Nikkor.)
99% aller Aufnahmen mache ich vom Stativ mit einem robusten Kugelkopf (Gitzo Carbon GT3541LS Systematic, Kugelkopf Linhof Profi III). Als künstliche Lichtquellen verwende ich Nikon-Blitze (v.a. das Macro-Blitzset R1C1), sowie gelegentlich 500 Watt Tageslichtlampen. Diffusoren, Aufheller (v.a. den Sunfire der Fa. Lastolite) und diverse andere Helferlein setze ich v.a. in der Werbe- und Produktfotografie ein, bei Bedarf (und Lust, noch ein paar Kilo mehr herumzuschleppen) aber auch in der Outdoor- und Naturfotografie.
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